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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:48

♥Wenn es einen Menschen gibt,
♥der Mich nimmt, wie Ich bin ,
♥immer zärtlich zu Mir ist,
♥den kein anderes Denken stört
♥und gerne Meine Meinung hört,
♥der Mich achtet und versteht
♥und alle Wege mit Mir geht,
♥der ohne Lügen oder List
♥aufrichtig und ehrlich zu Mir ist,
♥der das Gute in Mir baut
♥und Mir grenzenlos vertraut,
♥der mit seinem Kummer zu Mir eilt,
♥auch seine Sorgen mit Mir teilt,
♥bin Ich auch traurig und verstimmt,
♥der Mich dann in die Arme nimmt,
♥der sich auf´s Wiedersehen freut
♥und Mich zu lieben nie bereut,
♥der ist ein wahrer Freund für MICH,
♥drum lass Ich ihn auch nie im Stich!!

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Re: Lustig

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:30

Du bist so süß,
am liebsten würde ich Dich [.einpflanzen.] ...
&nd ein ganzes *Feld von dir züchten ...
&nd dann mit dem _Mähdrescher* drüberfahren
&nd [.d.i.c.h.]_* ausrotte

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Winter Bauern - und Wetterregeln

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:12

Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter.
Auf hartes Winters Zucht, folgt gute Sommersfrucht.

Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

Viel und langer Schnee, gibt viel Frucht und Klee.

Wenn es nicht wintert, so sommert es nicht.

Früher Vogelsang macht den Winter lang.

Bleibt der Winter fern, so nachwintert es gern.

Später Winter - später Frühling.

Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzusehen.

Wenn Bucheckern geraten wohl, Nuß- und Eichbaum hängen voll, so folgt ein harter Winter drauf und fällt Schnee mit großem Hauf

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Herbst Bauern - und Wetterregeln

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:11

An schönen Herbst und gelinden Winter glaubt, werden die Bäume schon im September entlaubt
Blühen im Herbst die Bäume auf`s neu, währet der Winter bis zum Mai

Ein Herbst, der gut und klar, ist gut für das kommende Jahr

Je trockener der Herbst - je kälter der Winter, je besser das Jahr

Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben.

Viel Nebel im Herbst deuten auf schneereichen Winter.

Viel Nebel im Oktober, viel Schnee im Winter.

Späte Rosen im Garten, lassen den Winter warten.

Fällt das Laub recht bald, wird der Herbst nicht alt.

Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.

Auf warmen Herbst folgt meist ein langer Winter

Fällt im Herbst das Laub sehr früh zu Erden, soll ein feiner Sommer werden

Fällt das Laub zu bald, wird der Herbst nicht alt

Buchenlaub früh und schnell, wird der Winter streng und hell

Hat der Herbst zum Donnern Mut, wird das nächste Jahr wohl gut.

Herbst Oktoberwind, glaub es mir, verkündet harten Winter dir.

Herbstgewitter bringen Schnee, doch dem nächsten Jahr kein Weh.

Ist der Herbst warm und fein, kommt ein scharfer Winter rein.

Ist der Anfang des Herbstes klar, so folgt ein windiger Winter

Ist im Herbst das Wetter hell, bringt es Wind und Winter schnell.

Reifen die Früchte spät, so erwartet man einen warmen, freundlichen Winter.

Wird das Obst sehr langsam reif, gibt's im Winter statt Eis nur Reif.

Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.

Viele Buchnüsse und Eicheln, dann wird der Winter auch nicht schmeicheln.

Wenn die Eichen viel Früchte tragen, wird ein langer Winter tagen.

Viele Pilze im Herbst, strenger Winter wird's

Wenn im Herbst viel Spinnen kriechen, sie einen kalten Winter riechen

Wenn im Spätherbst sich Mücken zeigen, folgt ein gelinder Winter.

Wer den Acker im Herbst nicht stürzt, hat seine Ernte zur Hälfte gekürzt.

Wenn Bienen ihre Stöcke früh verkitten, kommt bald ein harter Winter geritten.

Viel Donner im Herbst - viel Schnee im Winter

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln Sommer

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:11

Auf einen nassen Sommer fürwahr folgt Teuerung im nächsten Jahr.
Den Sommertag schändet kein Donnerwetter.

Früher Sommer, schlechte Ernte.

Heisser Sommer, guter Wein.

Langer Sommer, kurzer Herbst

Nassen Sommer kann auch der Herbst nicht trocknen.

Treibt die Eiche vor der Esche, ist der Sommer eine Wäsche.

Treibt die Esche vor der Eiche ist der Sommer eine Bleiche.

Was der Sommer nicht kocht, wird der Herbst nicht braten.

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln Frühjahr

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:11

Wenn die Drossel schreit, ist der Lenz nicht mehr weit.

Gibt's im Frühjahr viel Frösche, so geraten die Erbsen.

Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer.

Hasen, die springen, Lerchen, die singen, werden sicher den Frühling bringen.

Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.

Es lenzt nicht, ehe es gewintert hat.

Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will.

Lerchen und Rosen bringen des Frühlings Kosen.

Frühlingregen bringt Segen.

Gibt's im Frühjahr viel Frösche, so geraten die Erbsen.

Grasmücken, die fleissig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.

Donner über dem kahlen Baum bedeutet kein gut Frühjahr.

Steigt der Saft in die Bäume, erwachen die Frühlingsträume

Von wilden Blümlein die roten und Spechte sind Frühlingsboten.

Viel Nebel im Frühjahr, viel Gewitter im Sommer.

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln Dezember

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:10

1. Fällt auf Eligius ein kalter Wintertag, die Kälte vier Monate dauern mag.

2. Wenn's regnet am Bibianetag, regnet's vierzig Tag' und eine Woche danach.

4. Nach Barbara geht's frosten an, kommt's früher, ist nicht wohlgetan.
Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.
St. Barbara mit Schnee,im nächsten Jahr viel Klee
Auf Barbara die Sonne weicht, auf Lucia sie wiederum her schleicht.
Geht Barbara im Klee, kommt's Christkind im Schnee.

6. Regnet's an St. Nikolaus, wird der Winter streng und graus.

7. Ist Ambrosius schön und rein, wird Florian (22.12.) ein wilder sein.

7. Zu Mariä Empfängnis Regen, bringt dem Heu keinen Segen.

13. Kommt die Hl. Luzia, ist die Kälte auch schon da.
Wenn zu Luzia die Gans geht im Dreck, so geht sie am Christtag auf Eis.
Zu St. Lucia werden Weichselzweige g'schnitt'n, / die blühn nach 4 Wochen, so will´s die Sitt'n.
Auf Barbara die Sonne weicht, / auf Lucia sie wieder herschleicht.

21. Am Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschritt.
21. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt's ein schönes neues Jahr.
21. Friert's am kürzesten Tag, ist's immer eine Plag.

24.12. Weihnachtliche Bauernregeln

26. Windstill muss St. Stephan sein, soll der nächste Wein gedeih'n.

28. Schneit's am Unschuldigen Kindel, fährt der Januar in die Schindeln.
Haben's die unschuldigen Kinder kalt, so weicht der Frost noch nicht so bald.

30. Bringt Martina (30.) Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wei

31. Ist's zu Sylvester hell und klar, steht vor der Tür das neue Jahr!
Silvesternacht wenig Wind und Morgensonn, gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.





Herrscht im Advent recht strenge Kält, sie volle achtzehn Wochen anhält

Im Dezember sollen Eisblumen blühn, Weihnachten sei nur auf dem Tische grün

Dezember launisch und lind, der Winter ein Kind

Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlaf laben

Dezember ohne Schnee tut erst im Märzen weh

Fließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.

Kalt' Dezember und fruchtbar Jahr, sind vereinigt immerdar.

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln November

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:10

1. 11. Allerheiligen Reif macht die Weihnacht starr und steif.
Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini einen Sommer.
Bringt Allerheiligen Sonnenschein, tritt ein schöner Nachsommer ein.
Wenn's an Allerheiligen schneit, dann lege deinen Pelz bereit. Regnet's aber an diesem Tag, viel Schnee im Winter kommen mag.
Allerheiligen klar und helle, sitzt der Winter auf der Schwelle.

2. Allerseelen kalt und klar, macht auf Weihnachten alles starr

3. 11. Bringt der Hubertus Schnee und Eis, bleibt's den ganzen November weiß.

6. 11. Wenn auf Leonhardi Regen fällt, ist's mit dem Weizen schlecht bestellt.
Wie's Wetter an Lenardi ist, / bleibt's bis Weihnachten gewiss.
Nach der vielen Arbeit Schwere, an Leonhardi die Rösser ehre.

11. 11. Bauernregeln zu St. Martin hier

17. St. Elisabeth sagt es an, was der Winter für ein Mann

21. 11. Mariä Opferung klar und hell, macht der Winter streng ohne Fehl.
Mariä Opfergang klar und hell, gibt's im Winter Wolfsgebell.
Ist an Mariä Opferung das Wetter schön bestellt, daß die Biene Ausflug hält, so ist das nächste Jahr fürwahr, ein böses, teures Hungerjahr.

25. 11. Wie das Wetter um Kathrein, so wird's den ganzen Winter sein
Schafft Katharina vor Frost sich Schutz, geht man später lange im Schmutz.

27. 11. Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muß.

30.11. Andreasschnee tut den Saaten weh
Hält St. Andrä den Schnee zurück, so schenkt er reiches Saatenglück.
Schau in der Andreasnacht , was für Gesicht das Wetter macht. So wies ausschaut, glaubts fürwahr, bringts gutes oder schlechtes Jahr

Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub
Baumblüt` im November gar - noch nie ein gutes Zeichen war.
Blühen im November die Bäume aufs neu, währet der Winter bis zum Mai.
Wenn im November der Buche Holz im Saft, so wird der Regen stärker als der Sonne Kraft.
Ist es aber starr und fest, sich große Kälte erwarten läßt.
Ist November die Buche im Saft, viel Nässe dann der Winter schafft.
Bringt November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
Novemberschnee tut der Saat nicht weh.
Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet.
Fliegen im November noch Sommerfäden, wirst du lang' nicht vom Frühling reden.
Friert im November früh das Wasser, dann wird der Jänner umso nasser.
Ist der November kalt und klar, wird trüb und mild der Januar.
November warm und klar, wenig Segen für's nächste Jahr.
Im November Mist fahren - das Feld vor Mäusen bewahren.
Im November viel Naß, auf den Wiesen viel Gras.
November naß, bringt jedem was.
Im November wässere die Wiesen, wenn das Gras soll reichlich sprießen.
Je mehr Schnee im November fällt, umso fruchtbringender wird das Feld.
November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
November tritt oft hart herein, muß nicht viel dahinter sein.
Tummelt sich im November die Haselmaus, bleibt der Winter noch sehr lange aus.
Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln Oktober

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:10

1.10. Regen an St.Remigius, bringt für den ganzen Monat Verdruß.

2.10. Laubfall an Leodegar, kündet ein fruchtbar Jahr.
Fällt das Laub auf Leodegar, so ist das nächste ein fruchtbar Jahr.

9.10. Regnet`s an St.Dionys, wird der Winter naß - gewiß.

16.10. Mit St.Hedwig und St.Gall schweigt der Vögel Sang und Schall.
Die Hedwig und der Galle, die machen das schöne Wetter alle.

16.10. Auf St. Gallen Tag muß jeder Apfel in seinen Sack
Gallus vorbei, Birnen und Äpfel sind frei.
Auf St. Gall muß die Kuh in'n Stall.
Sankt Gallus lässt den Schnee fallen, treibt die Kuh in den Stall und den Apfel in den Sack.
Wenn am Gallus Regen fällt, er bis Weihnachten anhält.
Auf Sankt Gallustag nichts mehr draußen bleiben mag.
Muss Gallus Buttenträger sein, so gibt es keinen guten Wein.
Tritt St. Gallus trocken auf, folgt ein nasser Sommer drauf. Gießt's an St. Gallus wie ein Fass, wird der nächste Sommer nass
Viel Regen zu Gallus – Regen bis Weihnachten
Ist St.Gallus nicht trocken, folgt ein Sommer mit nassen Socken.
siehe auch: Gallustag

18.10. Ist St. Lukas mild und warm, kommt ein Winter, dass Gott erbarm.

21.10. St. Ursulas Beginn weist auf den kommenden Winter hin.
Wie der St.Ursula-Tag anfängt, soll der Winter beschaffen sein.

23.10. Wenn`s St.Severin gefällt, bringt er mit die erste Kält´.

28.10. Simon und Juda die zwei, führen oft Schnee herbei.

31. 10. St. Wolfgang Regen, verspricht ein Jahr voll Segen




Oktober rauh, Januar flau

Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein

Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt

Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.

Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen

Bringt der Oktober viel Regen, so ist's für die Felder ein Segen.

Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.

Oktober-Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.

Sitzt im Oktober das Laub noch am Baum, so fehlt ein strenger Winter kaum.

Wenn Buchenfrüchte geraten wohl, Nuß- und Eichbaum hängen voll: so folgt ein harter Winter drauf, und fällt der Schnee zuhauf.

Gewitter im Oktober künden, daß du wirst nassen Winter finden.

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.just.I_am.
Gelöschter Benutzer

Bauern - und Wetterregeln September

von .just.I_am. am 18.01.2011 10:09

1. Schönes Wetter hat auf Wochen, des Ägidius Sonnenschein dir versprochen.
Ägidius Regen, kommt ungelegen.
Ist Ägidi ein heller Tag, ich dir einen schönen Herbst ansag
Gib auf Ägidius wohl acht, er sagt dir was der Monat macht.

5. Lorenz im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein.

6. St. Mang schlägt's Kraut mit der Stang.

7. Ist Regine warm und sonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.

8. An Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt.
Wie sich's Wetter um Maria Geburt tut halten, so wird es noch vier Wochen sich gestalten.
siehe auch: Mariä Geburt

9. Bringt St. Gorgon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen.
St. Gorgon treibt die Lerchen davon.

11. Wenn's an Protus nicht näßt, ein dürrer Herbst sich erhoffen läßt.

12. An Mariae Namen, sagt der Sommer "Amen"

14. Ist`s hell am Kreuzerhöhungstag, so folgt ein strenger Winter nach.

16. St. Ludmilla, das fromme Kind, bringt Regen gern und Wind.

17.Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lambert klar und rein.
Lamberti nimm Kartoffeln raus, doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus, der Boden will für seine Gaben, doch ihr Gerippe wiederhaben.

21.Ist Matthäus hell und klar, gute Zeiten bringt's fürwahr.
Wie's Matthäus treibt, es vier Wochen bleibt.
Trifft Matthäus stürmisch ein, wird`s bis Ostern Winter sein.
Wenn Matthäus weint statt lacht, er aus dem Wein oft Essig macht.

22. Zeigt sich klar Mauritius, viele Stürm`er bringen muß.

24. Wie Bartholomäus sich verhält, ist der ganze Herbst bestellt.

25. Nebelt's an St. Cleophas, wird der ganze Winter nass.

26. Sankt Cosmas und Sankt Damian fängt das Laub zu färben an.

28. Kommt Wenzeslaus mit Regen an, werden wir Nüsse bis Weihnachten han.

29. Gibt Michaeli Sonnenschein, wird es in zwei Wochen Winter sein.
Kommt Michael heiter und schön, wird es noch vier Wochen so weiter geh'n.
Wenn Michael durch Pfützen geht, ein milder Winter vor uns steht. Auf nassen Michaelitag ein nasser Herbst folgen mag.
Ist die Nacht vor Michaelis hell, so soll ein strenger und langer Winter folgen
Sind um Michel die Vögel noch hier, haben bis Weihnacht lind Wetter wir.
Wenn die Zugvögel nicht ziehen vor St. Michael, wird es nicht Winter vor Weihnachten
Bringt St. Michel Regen, kannst du gleich den Pelz anlegen.
Regen an Michaelstag, einen milden Winter bringen mag.
Vor Michel sä`mit halber Hand - dann aber streu mit ganzer Hand!
Um Michaeli in der Tat, gedeiht die beste Wintersaat.
Vor Michel sä' mit halber Hand - dann aber streu mit ganzer Hand!
Um Michaeli in der Tat, gedeiht die beste Wintersaat.
Es holt herbei Sankt Michael / die Lampe wieder und das Öl.
siehe auch: Michaelistag




Wenn es im September donnert, gibt es viele Pflaumen im nächsten Jahr.

Sitzen die Birnen Anfang September noch fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.

Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.

Durch des September heiter'n Blick, schaut noch einmal der Mai zurück.

Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.

Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.

Im September soll man junge Birken pflanzen.

September warm - Oktober kalt.

Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel!

September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen.

Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember.

Im September viel Schleh, im Winter viel Schnee.

Donnert´s im September noch, liegt im März der Schnee noch hoch.

Wenn der September noch donnern kann, so setzen die Bäume viel Blüten an.

Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern.

Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.

Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

Antworten
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